Newsletter Subscribe
Enter your email address below and subscribe to our newsletter
Enter your email address below and subscribe to our newsletter

Zwei Wochen. Dreizehn Etappen. Fast 5.000 Kilometer Wüste, Fels, Dünen, Erschöpfung und Verschleiß. Und am Ende steht Defender ganz oben.
Bei seinem ersten Werkseinsatz bei der
Das siegreiche Duo Rokas Baciuška und Oriol Vidal sicherte sich den Stock-Klassensieg mit einer Gesamtzeit von 58 Stunden, 9 Minuten und 45 Sekunden. Teamkollegen Sara Price und Sean Berriman beendeten die Rallye auf Rang zwei, während Stéphane Peterhansel und Mika Metge den vierten Platz erreichten.
Für einen Debüt-Einsatz sind die Zahlen eindeutig. Auf zehn der dreizehn Etappen erzielten die Defender-Crews ein 1-2-3-Ergebnis. Zusammen legten die drei Defender Dakar D7X-R über 24.000 Kilometer in Saudi-Arabien zurück.
Das war kein Lernjahr. Das war ein Auftritt.

Der Gesamtsieg wurde am letzten Tag fixiert. Baciuška und Vidal gewannen Etappe 13 in 55 Minuten und 51 Sekunden. Peterhansel und Metge folgten auf Rang zwei, Price und Berriman komplettierten das Tagesergebnis.
Ein Resultat, das den Verlauf der gesamten Rallye widerspiegelte: Tempo ohne Hektik. Druck ohne Fehler. Und drei Fahrzeuge gemeinsam im Ziel.
Der Defender Dakar D7X-R tritt in der Stock-Kategorie für serienbasierte Fahrzeuge an – und genau dort liegt seine Aussagekraft.
Jedes Fahrzeug entsteht auf derselben Karosserie-Produktionslinie in Nitra (Slowakei) wie ein Kunden-Defender. Die Aluminium-D7x-Architektur, Antriebsstrang und Getriebe entsprechen dem Defender OCTA, ebenso der mechanisch unveränderte 4,4-Liter-Twin-Turbo-V8. Die Modifikationen für den Wettbewerb sind funktional und reglementkonform: breitere Spur, mehr Bodenfreiheit, verstärktes Fahrwerk und verbesserte Kühlung.
Die Dakar belohnt keine Theorie. Über zwei Wochen hinweg hat sich dieses Konzept bewährt.

Rokas Baciuška brachte den Moment auf den Punkt:
„Träume werden wahr, und es war mein Traum, die Dakar zu gewinnen. Für das erste Jahr von Defender ist das unglaublich. Unsere Mechaniker haben einen unfassbaren Job gemacht – oft bis in die frühen Morgenstunden, um die Autos für die nächste Etappe vorzubereiten. Ohne sie, die Ingenieure und das gesamte Team wären wir nicht hier. P1 und P2 zu erreichen, ist einfach großartig.“
Für Sara Price zählte vor allem der gemeinsame Moment im Ziel:
„Die Dakar war einfach unglaublich. Unser Ziel für die letzte Etappe war es, als Team gemeinsam ins Ziel zu kommen. Die ganze Defender-Mannschaft dort zu sehen – all die Emotionen – zeigt, worum es hier wirklich geht. Mit P1 und P2 anzukommen, ist einfach wow.“
Stéphane Peterhansel ordnete ein:
„Es war eine Dakar voller Emotionen – mit Höhen und Tiefen. Das Hauptziel war der Sieg in der Stock-Klasse, und das haben wir erreicht. Für mich persönlich nicht ganz das Ergebnis, das ich erwartet hatte, aber ich bin sehr glücklich. Es war eine großartige Dakar mit einem sehr starken Teamgeist.“
Hinter dem Ergebnis steht ein kompromissloser Einsatz abseits der Zeitkontrollen. Nächte im Biwak. Fahrzeuge neu aufgebaut. Keine Abkürzungen.
Mark Cameron, Managing Director von Defender:
„Ich bin überwältigt und kann es noch kaum glauben. Alle drei Defenders gemeinsam im Ziel zu sehen, ist der Höhepunkt einer unglaublichen Teamleistung. Beim ersten Start zu gewinnen und dazu noch Zweiter zu werden – das hat Geschichte geschrieben.“
Teamchef Ian James ergänzte:
„Ich könnte nicht stolzer auf das gesamte Team sein. Nicht nur wegen des Sieges, sondern wegen der Art und Weise, wie alle zusammengearbeitet haben. Ein riesiger Glückwunsch an Rokas und Oriol – und an jedes einzelne Teammitglied.“
Die Dakar Rally war der Auftakt zur World Rally-Raid Championship 2026. Weiter geht es für Defender Rally beim bp Ultimate Rally-Raid Portugal vom 17. bis 22. März 2026.
Die Dakar ist gewonnen. Die Saison läuft weiter. Und Defenders erstes Kapitel im Rally-Raid-Sport ist bereits Geschichte.
Defender hat sich stets dort bewegt, wo andere aufhören. Defender Rally treibt diesen Anspruch auf die Spitze und stellt Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Ausdauer in den härtesten Umgebungen des Motorsports unter Beweis.
Im Jahr 2025 wurde Defender offizieller Fahrzeugpartner der Dakar Rally – eine Partnerschaft, die bis 2026, 2027 und 2028 fortgeführt wird. Ab 2026 tritt Defender zudem in der FIA World Rally-Raid Championship (W2RC) an und startet in der Stock-Kategorie als Teil eines geplanten dreijährigen Werkseinsatzes.
Die Dakar Rally gilt als ultimative Bewährungsprobe für Defenders Kernkompetenzen. Das Wettbewerbsfahrzeug nutzt dieselbe zweckentwickelte D7x-Karosseriestruktur wie der Serien-Defender – eine leichte Aluminium-Monocoque-Konstruktion mit hoher Steifigkeit. Angetrieben wird der Defender Dakar D7X-R vom 4,4-Liter-Twin-Turbo-V8 des Defender OCTA, ausgelegt auf Durchzugskraft und Dauerbelastung.
Auch bevor Defender selbst an der Dakar teilnahm, war die Marke bereits fest eingebunden. Bei der Rallye 2025 unterstützte eine Flotte von 20 Defenders das Event als offizielle Fahrzeuge und transportierte Rennleitung sowie VIP-Medien vom Start in Bisha bis zum Ziel in Shubaytah. Zusätzlich werden sechs speziell ausgerüstete Defender-Recce-Fahrzeuge von den Veranstaltern zur Streckenplanung für die Ausgaben 2026, 2027 und 2028 eingesetzt.